Wohnviertelfest als Dankeschön an die Wohnviertelapostel
AM Freitag, dem 13. Juni lud der Arbeitskreis Wohnviertel alle ihre MitarbeiterInnen zu einem kleinen Fest des Dankens ein. Beinahe 2 Drittel der insgesamt 127 WohnviertelhelferInnen waren der Einladung gefolgt.
Pfarrer Michael Max eröffnete den Abend mit seinen Dankesworten an die vielen Engagierten NeumarkterInnen. Er lobte die Arbeit im Wohnviertelapostolat und erwähnte die wohltuende Atmosphäre bei den vielen Sprengeltreffen des abgelaufenen Jahres. In den Treffen hab er Neumarkt noch viel intensiver kennen gelernt. Pfarrer Michael stellte den Wohnviertelaposteln auch die Idee für die weiteren Kontakte mit dem Wohnviertelapostolat vor: In jedem Jahr wird der Arbeitskreis mit Pfarrer, Pastoralassistent, Resi Graml und Anna Vogl 4 Sprengel besuchen – so wird dann in jeder PGR-Periode (5 Jahre) ein jedes Wohnviertel besucht.
Pastoralassistent Hermann Signitzer fasste anschließend das intensive Wohnvierteljahr in Daten und Zahlen zusammen:
Nach dem Auftakt mit dem Treffen aller HauptverteilerInnen im November des Vorjahres war der Arbeitskreis (nach einigen internen Treffen) bei allen 19 Wohnviertelsprengeln zu Besuch. Das erste Treffen fand am 17. Jänner in Sommerholz, das letzte am 12. Juni im Pfarrhof (Sprengel Sportplatzstraße) statt. 8 Sprengel blieben personell unverändert, in 9 Sprengeln gab es Veränderungen. In all den Treffen haben sich 5 neue HauptverteilerInnen gefunden, die die bisherigen abgelöst haben. 5 WohnviertelhelferInnen haben aufgehört. Im Gegenzug haben 6 neue Wohnviertelmitarbeiterinnen begonnen sich im Wohnviertelapostolat zu engagieren. Die Neuen wurden von den Wohnviertelsprengeln bzw. Hauptverteilern selbst angesprochen. Der Altersdurchschnitt war zu schwierig auszurechnen – der Jüngste war leicht zu ermitteln: Simon Hattinger begleitet seinen Vater Alois fleißig beim Pfarrblattaustragen.
Wohnviertelarbeit ist Neumarkt hauptsächlich Frauensache. Von den 127 MitarbeiterInnen sind 110 Frauen (87%) und nur 17 Männer (13%). Scherzhaft gilt ab nun für alle Neubesetzungen, dass Männern der Vorzug gegeben wird! Die Sprengel mit dem höchsten Männeranteil sind Hauptstraße mit 50% und Breinberg mit 38%. Jedoch gibt es 10 Sprengel mit 100% Frauenanteil. Der größten Sprengel sind Breinberg (13 VerteilerInnen), gefolgt von Pfongau (10) und Lerchenfeld und Sportplatzstraße (je 9). Die kleinsten Sprengel sind Sommerholz und Postwegsiedlung (je 3) und die Hauptstraße mit 4 MitarbeiterInnen.
Kontaktintensiv. Wir haben die WohnviertelhelferInnen in den Sprengeltreffen auch immer gefragt, wie intensiv ihr Kontakt zu den Menschen ist. Es ergab sich eine große Bandbreite – die Spitzenreiter: Eine Wohnviertelhelferin gab an für 10 Pfarrbriefe 2 Nachmittage unterwegs zu sein – eine andere benötigt für 40 Pfarrnachrichten 5 Minuten.
An dieser Stelle bedanken wir uns vom Arbeitskreis Wohnviertelapostolat nochmals bei allen Wohnviertelhelferinnen und Wohnviertelhelfern und wünschen einen erholsamen Sommer!
Kontaktintensiv. Wir haben die WohnviertelhelferInnen in den Sprengeltreffen auch immer gefragt, wie intensiv ihr Kontakt zu den Menschen ist. Es ergab sich eine große Bandbreite – die Spitzenreiter: Eine Wohnviertelhelferin gab an für 10 Pfarrbriefe 2 Nachmittage unterwegs zu sein – eine andere benötigt für 40 Pfarrnachrichten 5 Minuten.
An dieser Stelle bedanken wir uns vom Arbeitskreis Wohnviertelapostolat nochmals bei allen Wohnviertelhelferinnen und Wohnviertelhelfern und wünschen einen erholsamen Sommer!