Jungschar Sommerlager in Berndorf
Schlechtes Wetter ist kein Kriterium bei unserem Sommerlager. Es regnete sowieso nicht die ganze Woche. Wir waren am Dienstag im Freibad und am Donnerstag stand unser Lagermotto „landart“ auf dem Programm.
Das Stück Wald, das wir uns dafür ausgesucht haben, war wie geschaffen dafür, unsere Phantasie und Kreativität zu beflügeln. Neben vielen Kunstwerken, die entstanden, haben wir mehrer Frösche gesehen und ich habe festgestellt, dass es für Kinder gar nicht mehr so selbstverständlich ist, in den Wald zu gehen wie zu unserer Zeit und es ihnen aber genauso viel Freude macht.
Die restlichen Tage waren wir voll beschäftigt, unser umfangreiches Programm zu gestalten. Und es machte Spaß!
Wir haben die Slacklines gespannt, es wurde Fußball gespielt, auch im Regen, das war kein Problem. Das Verkleiden und Theaterspielen war ein voller Erfolg wir immer. Altbewährte und neue Kennenlern- und Gruppenspiele waren lustig. Alte und neue Brett- und Kartenspiele vertrieben uns die Zeit. Jonglieren und Baumkraxeln waren heuer angesagt wie nie zuvor.
Unsere Gruppe war buntgemischt, mehr Buben als Mädchen, von 8 bis 15 Jahren, insgesamt 25 an der Zahl. Für die Betreuung sorgte ein Team von 8 Spezialisten, jeder für einen anderen Bereich zuständig.
Somit war für einen reibungslosen Ablauf gesorgt. natürlich gibt es immer wieder aufregende und spannende Momente. Ich weiß, es ist kein Lager mit einem anderen zu vergleichen, das macht es ja so besonders. Sonst würden manche Kinder ja nicht 4- oder 5-mal mitfahren. Ich bin jedes Jahr froh, wenn wir Glück haben, dass alles gut geht und finde es immer wieder schön, so eine Gemeinschaft zu erleben.
Text und Foto: Anni Weyringer