Sakramente - Sakramentenvorbereitung

Taufe

Die Taufe ist die Grundlage des christlichen Lebens. Durch Taufe, Firmung und Eucharistie erfolgt die Aufnahme in die Glaubensgemeinschaft der Christen. „Die Taufe ist das Sakrament der Wiedergeburt durch das Wasser im Wort.“ (Catechismus Romanus 2,5)

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Eucharistie - Erstkommunion

In der Feier der Ersten Heiligen Kommunion empfängt der Gläubige zum ersten Mal Jesus Christus in Form von Brot (und Wein). Kommunion (lateinisch: communio) heißt wörtlich Gemeinschaft. „Wir gehen zur Kommunion“ bedeutet also: wir gehen in die Gemeinschaft mit Jesus Christus und seiner Kirche. Die Feier der Erstkommunion findet in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten statt.

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Firmung

Mit der Taufe und der Eucharistie bildet das Sakrament der Firmung die „Sakramente der christlichen Initiation“. Der Empfang der Firmung ist zur Bestätigung und Vollendung der Taufgnade notwendig (Katechismus der kath. Kirche 1285). „Durch das Sakrament der Firmung werden die Getauften vollkommen der Kirche verbunden und mit der besonderen Kraft des Heiligen Geistes ausgestattet; der Gefirmte ist als wahrer Zeuge Christi in Wort und Tat bereit den Glauben zu verbreiten und zu verteidigen.“ (Lumen Gentium 11)

Voraussetzung für die Firmung ist, dass der Firmkandidat/die Firmkandidatin getauft ist und er die persönliche und innere Bereitschaft dazu hat. Diese Bereitschaft äußert sich unter anderem in der Teilnahme an der Firmvorbereitung. Die Firmung erfolgt in der Regel im Alter zwischen 13 und 16 Jahren.

Der Firmpate/die Firmpatin muss römisch-katholisch sein und soll den Firmling in einer christlichen Lebensführung unterstützen und begleiten.

Bei der Firmung legt der Firmspender dem Firmkandidaten die Hand auf den Kopf, zeichnet mit geweihtem Öl (Chrisam) ein Kreuz auf dessen Stirn und spricht: „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“.

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Ehe

„Ich verspreche dir die Treue in guten wie in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis dass der Tod uns scheidet. Ich will dich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens.“ Dieses gegenseitige Versprechen geben sich Brautleute vor dem Priester (oder Diakon), den Trauzeugen, Verwandten und Freunden im Angesicht der Kirche und in der Verantwortung vor Gott bei der Eheschließung.

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Sakrament der Versöhnung

Das Sakrament der Versöhnung (auch Beichte oder Bußsakrament genannt) ist jenes Zeichen, durch welches Gott dem  Menschen als ein barmherziger Gott begegnet. In der Feier dieses Sakramentes bekennt und bereut der Christ zunächst seine Fehler, die er bewusst begangen hat ("Sünde"). Im Gespräch mit dem Priester erklärt er seine Bereitschaft, die negativen Folgen seines Verhaltens im Rahmen seiner Möglichkeiten wieder gut zu machen. Der Priester erinnert im Auftrag der Kirche an die Heilstaten Gottes (Tod und Auferstehung Jesu) und spricht dem Menschen Vergebung und Frieden zu.

Feststehende Beichttermine gibt es in der Karwoche am Gründonnerstag, Karfreitag und am Karsamstag.

An Mittwochen in der Fastenzeit zur Zeit der Anbetung in der Kirche.

Außerhalb dieser Zeiten bietet Pfarrer Michael Max gerne Termine zu Beichte oder Aussprache nach telefonischer Vereinbarung an! Tel. 06216/5275

Krankensalbung

Die Krankensalbung wird nach Vereinbarung gespendet. Dieses Sakrament ist eine Feier, bei der es um Heilung an Leib und Seele geht; es kann öfters im Leben empfangen werden.
Wenn Sie einem kranken Angehörigen dieses Sakrament zukommen lassen wollen, sollten Sie rechtzeitig den Priester rufen, denn der Kranke soll an der Feier bewusst teilnehmen können.
Kontakt: Pfarrer Dr. Michael Max tel. 06216/5275 oder mobil. 0664/24 15 235

Weihesakrament

Das eine Weihesakrament entfaltet sich in drei Stufen dieses Sakraments: die 3. und höchste Weihestufe: Weihe zum Bischof, die 2. Weihe zum Priester und die 1. Weihe zum Diakon.

Den Kern der Priesterweihe bilden die Handauflegung und das Weihegebet des Bischofs. In seinem Gebet ruft der Bischof die Kraft Gottes auf den Weihekandidaten herab. Nach dem Bischof legen auch die anwesenden Priester des Bistums dem Kandidaten die Hände auf - als Zeichen der Aufnahme in die Gemeinschaft der Priester. Der Handauflegung und dem Gebet geht eine Befragung voraus, bei der der Weihekandidat seine der Bereitschaft zum Dienst öffentlich erklärt und dem Bischof und dessen Nachfolgern den Gehorsam verspricht.

Zuständig ist in erster Linie das erzbischöfliche Priesterseminar in Salzburg oder das Referat für Berufungspastoral. Für mehr Infos bitte einfach den Pfarrer anrufen tel. 06216/5275.